Folge 07: Sausage Party - Es geht um die Wurst

Shownotes

In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine wilde Reise durch "Sausage Party" – den Animationsfilm, der alles andere als kinderfreundlich ist. Wir sprechen darüber, wie ein scheinbar harmloser Supermarkt zum Spiegel gesellschaftlicher Abgründe wird, warum Würstchen und Brötchen plötzlich große Fragen stellen und wie der Film mit Tabus, Klischees und jeder Menge derbem Humor spielt. Dabei diskutieren wir, was passiert, wenn Lebensmittel Gefühle haben, und wie sich unser Konsumverhalten in absurden Szenen widerspiegelt. Für alle, die Lust auf eine scharfe Portion Gesellschaftskritik mit einer Prise Wahnsinn haben – hier kommt die vielleicht wildeste Filmanalyse des Jahres!

Takeaways

  • Gesellschaftliche Darstellung im Supermarkt als Spiegel der Kultur
  • Perspektivverschiebung: Lebensmittel als fühlende Wesen
  • Die Rolle von Gewalt und Tabus in der Ernährungskultur
  • Satire auf Identitätspolitik und Konsumvielfalt
  • Der Einfluss von Humor auf gesellschaftliche Reflexionen

Sausage Party bei imdb Sausage Party bei wikipedia Sausage Party bei amzon

[https://de.wikipedia.org/wiki/SausageParty%E2%80%93Esgehtumdie_Wurst]

South Park: Der Film – größer, länger, ungeschnitten

https://de.wikipedia.org/wiki/SouthPark:DerFilm%E2%80%93gr%C3%B6%C3%9Fer,l%C3%A4ngerundungeschnitten

Alan Menken

https://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Menken

Arielle, die Meerjungfrau (Film)

https://de.wikipedia.org/wiki/Arielle,dieMeerjungfrau_(Film)

Aladdin (1992)

https://de.wikipedia.org/wiki/Aladdin_(1992)

Taste the Waste

https://de.wikipedia.org/wiki/TastetheWaste

Stephen Hawking

https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Hawking

Die Küche (1986)

https://www.defa-stiftung.de/filme/filmsuche/die-kueche/

Mehr Infos zu Dr. Daniel Kofahl unter: https://www.apek-consult.de/team/dr-daniel-kofahl/ - Kontakt: Kofahl@apek-consult.de

Mehr Infos zu Johannes Quirin

Musik Intro/Outro von DianaProductionMusic über Pixabay

Transkript anzeigen

00:00:03: Film und

00:00:03: Fressen.

00:00:04: Der

00:00:04: Podcast

00:00:05: über Kino mit Geschmack,

00:00:08: mit Kofal

00:00:10: und Quirin.

00:00:12: Herzlich willkommen bei Film und fressen!

00:00:15: Ja und wir haben natürlich immer Filme im Gepäck.

00:00:17: die kann man vielleicht mit einem Gläschenwein genießen oder wenn es ein Animationsfilm ist vielleicht dann auch mit der gesamten Familie Und dann gibt das doch tatsächlich auch Filme.

00:00:28: Wenn's Animation ist Weiß man vielleicht nachher gar nicht, was man da gerade so gesehen hat.

00:00:34: Und heute haben wir wohl genau so einen Film im Gepäck!

00:00:39: Es geht um die Wurst-Sosage Party und natürlich ist neben mir auch noch jemand anderes mit dabei an der Wursteke nämlich Ernährungssoziolog Dr.

00:00:51: Daniel Kofal

00:00:52: heute

00:00:53: der Experte für die dunklere Seite dieser Wursttheke, würde ich mal sagen.

00:00:57: Ich bin ganz gespannt was der Film mit dir gemacht hat!

00:01:02: Hallo Johannes, ich freue mich auf dieses Gespräch mit meinem liebsten Genus-Experten und ich möchte im Stil des Films auch gleich sagen What's the fuck ab?

00:01:11: Ja und hoffe dass du uns durch dieses Labyrinth des Filmes und der dunklen Gesammermarktgänge hinausführen kannst in eine Welt dahinter die hoffentlich nicht uns verschlingen wird.

00:01:23: Ich bin auf diesem Film irgendwie gestoßen und dachte, ein Animationsfilm der A-rated ab sechzehn in Deutschland ist.

00:01:31: Der muss es doch in sich haben!

00:01:34: Er hat übrigens – bevor ich jetzt zur Zusammenfassung komme – auch einen ganz bekannten Film vom Thron gestoßend, der da siebzehn Jahre glaube ich getrohnt hat.

00:01:49: Die lieben jetzt fällt mir den Namen gar nicht Sauspark.

00:01:52: Doch, jetzt habe ich Saus Park!

00:01:54: Mir fiel die ganze Zeit... Habt ihr Kenny getötet gerade ein?

00:01:57: Genau also SausPark vom Thron gestoßen hat als Film, als Animationsfilm ab sechzehn der dann tatsächlich diesen Besucher-Rekord geknackt hat.

00:02:08: ja Es ist eher ein Film würde ich mal sagen Den man nicht so kennt und nicht so auf dem Schirm hat Hat vielleicht auch Gründe.

00:02:15: Jetzt steigen wir doch mal einen in die Zusammenfassung.

00:02:18: Er spielt, wie du Daniel schon gesagt hast natürlich in einem Supermarkt.

00:02:22: Shop Wells heißt der ganze und das ist so der Laden der lebendigen Lebensmittel.

00:02:30: Zumindest mal wenn man auf Seiten der Lebensmittel ist.

00:02:33: Sie haben alle ein Bewusstsein sie haben Gefühle und einen Felsen festen Glauben dass sie nämlich ins große Jenseits, ins Paradies jenseits der großen Supermarkttüren kommen.

00:02:46: Wenn die Götter also wir Menschen sie auserwählen kaufen und mit nach Hause nehmen.

00:02:51: Ja Sie singen jeden Morgen ein Loblied auf uns Menschen auf uns Göttern!

00:02:55: Und natürlich wollen sie das ist das häre Ziel immer im Supermarkt Im Einkaufskorb, im Einkaufswagen landen damit sie eben ins Jenseits ins Paradies fahren können.

00:03:09: Und da tun Sie alles dafür bringen sich in Pose und ja versuchen dann tatsächlich dorthin zu kommen.

00:03:15: doch Frank das Frankfurter Würstchen findet die grausame Wahrheit heraus und die ist wir essen sie Hupsi, ja.

00:03:24: Und wir kochen sie!

00:03:25: Wir schälen sie bei Lebending im Leib und das große Jenseits ist eigentlich ein riesengroßes Schlachthaus.

00:03:31: Ja der Film zwingt uns irgendwie auch mal die Perspektive unseres Essens einzunehmen.

00:03:36: haben wir ja schon bei Delikatessen auch so'n bisschen gemacht und ist somit natürlich auch irgendwie tiefgründig lustig und doch auch manchmal ein bisschen verstörend.

00:03:47: Was hat's mit dir gemacht Daniel?

00:03:48: Warst du auch danach verstört?

00:03:50: Ich war auf jeden Fall danach verstört.

00:03:52: Ich war aber im Nachhinein, das sage ich nochmal, Fazit eigentlich auf eine ganz angenehme Art und Weise letztendlich verstört.

00:03:58: Aber beginnen wir vorne!

00:04:00: zum Staat doch auch verstört.

00:04:02: Also du hast gesagt, es gibt dir wieder Animationsfilm.

00:04:04: Der hieß dann Sausage Party und da hab ich noch gewitzelt.

00:04:07: Da hat man ja irgendwie so Ideen vor Augen wo dieser Begriff sonst verwendet wird.

00:04:10: Das ist ja das kurvische Analogie.

00:04:12: Das wird ja nichts damit zu tun haben.

00:04:14: wie kann man einen Animations-Film?

00:04:16: Als ich meiner Warnung natürlich primären Kinder richten würde oder eine Familie.

00:04:18: Ich habe gesagt, dass wir es nachher benennen.

00:04:20: Dann hast du schon gesagt Ja Daniel warte mal ab!

00:04:22: Ja und als ich dann mit dem Film begann und merkte, dass er ab sechszehn freigegeben war, schwarnte mir schon, eine ganz besondere Animationsfilm werden würde.

00:04:31: Und jetzt ist es kein Geheimnis, ich bin jetzt nicht der Großanimationsfilm-Fan.

00:04:35: Hab mich dann aber darauf einlassen müssen und dachte da war schon so, na gut also wieder so einen halber Kinderfilm den will ich mir da reinziehen.

00:04:43: Aber gut, Johannes sucht ja auch lustige Filme aus.

00:04:45: meine Weite ist ein Horizont geschenkt.

00:04:48: Ja letztlich war ich dann schon nach den ersten zehn Minuten, fünfzehn Minuten ist man schon irritiert und weiß gar nicht mehr was mit jemandem umgehen soll.

00:04:55: Also beginnt mit diesem sprühtlichen Lied das du gesagt hast... Ich habe das mal auch ganz kurz sagen gehabt Das kommt doch schon raus.

00:04:59: Ich hatte ihn noch nicht auf dem Schirm, wir waren es nicht untergekommen.

00:05:03: Bisher beginnt das mit diesem fröhlichen Lied die singt ja ihre Hymne.

00:05:07: Es ist ein schöner sonniger Tag könnte man das übersetzen.

00:05:09: und dann fangen ja irgendwie schon die ersten... Zoten an da geklopft zu werden und die ersten vulgären Sprüche.

00:05:15: Da Wurstchen in der Packung mobben sich gegenseitig, weil er eine wie nicht richtig aussieht.

00:05:20: Daneben stehen Bansches im Englischen so Brötchen... Die Würstchen sind allemännlich!

00:05:25: Die Brötchens sind weiblich auch wieder Rundungen.

00:05:27: Da gibt es dann auch schon die ersten Geschlechter-Rollenkämpfe.

00:05:30: alles super Stereotyp.

00:05:32: Und das ist ja auch was, was etwas ist, womit man sich auch arrangieren muss.

00:05:35: also ich Ich kann mich auf diese Art Witzen, die dann jetzt noch folgen werden.

00:05:40: Und wo ein Feuerwerk auch abgebrannt wird... ...ich kann mich darauf gut einlassen und ich habe da keine großen Gedenken.

00:05:45: Aber jene der diesen Filmen sehen... wird oder sehen will und die noch nicht kennt.

00:05:48: Der sollte auf jeden Fall darauf eingestimmt sein, dass er da das Beispiel ins Hausbar gebracht hat, eigentlich so ein Hausbar-Kumor um die Ohren gefeffert bekommen.

00:05:55: Also es wird wirklich jedes Stereotyp ausgekostet, ausgepresst bis ins Letzte!

00:06:00: Es ist extrem vulgär, es ist zutisch.

00:06:03: Vorurteile werden bedient bis zum Abwinken und dann haben wir einen Witze gemacht und es wird doch auch dieses Story voran getrieben.

00:06:10: Und dass das jetzt aber alles mit Lebensmitteln zu tun hat... Ja, es verwirrt den Zuschauer finde ich.

00:06:15: schon als ihr ran ging und dachte, ich muss da mit jemandem sprechen.

00:06:19: Und auch gucken ... Ich muss dir dabei irgendwie sehen wie Wissenschaftler auch sprechen oder nicht mehr so Zoten.

00:06:24: Es war wirklich die erste Halbstunde, was mach' ich denn damit?

00:06:26: Das sind dauernde Lebensmittel zu sehen!

00:06:28: Das geht um Essen aber... Was hat es eigentlich mit Essen und Trinken zu

00:06:31: tun?!

00:06:31: Und das hat wirklich eine weile Gedanke bis du Klick gemacht hast.

00:06:33: Aber genau, ich hoffe dass wir jetzt gleich darauf kommen können auf ein paar Aspekte dieser Film uns doch dann vielleicht auch über unsere S-Kultur vermittelt.

00:06:41: Aber erstmal ist das ein Feuerwerk an vulgären Zoten als Diarytypen Extrem absurde Story.

00:06:47: Die übrigens, die FSK-Sechzehn-Altersberätung muss man auch sagen hat nicht nur was mit den sexuellen Zoten und dem latenten Ratsismus zu tun der gerne bedient wird sondern das ist an manchen Stellen ja auch super gewalttätig.

00:06:59: also es ist ja auch was doch dazu kommt dass man irgendwie abgehackte Köpfe sieht oder auch sieht wie sie abgehakt werden in Animationsfilm wo es vordergründlich um Essen geht.

00:07:08: Darauf ist man glaube ihr Zuschauer nicht vorbereitet.

00:07:10: Das ist wirklich etwas so ein Erlebnis man gar nicht den Blick abwenden kann sondern starren wir drauf guckt und denkt, what the hell is going on?

00:07:19: Wie ging's denn dir zu diesem Film jetzt gesehen hast.

00:07:21: Ich glaube du auch zum ersten Mal oder?

00:07:23: Ja

00:07:23: ja zum ersten mal ich bin ja drauf gestoßen habe einfach mal so recherchiert abseits von unserer berühmtberüchtigten Liste um immer nochmal noch einmal ein bisschen Pfeffer hineinzubringen etwas was wir beide vielleicht auch nicht kennen und ja total schräg ist natürlich kulinarisches Kinopar Excellents, wobei du hast es ja gesagt.

00:07:48: Es werden alle möglichen Stereotypen bedient.

00:07:50: Es wird eben Zoten gemacht und am Anfang wenn man dann diese erste Einstellung sieht bevor dann das ganze Zotenfestival den Lauf nimmt mit diesem Lead

00:08:02: usw.,

00:08:03: denkt man ja auch Ja!

00:08:04: Das ist ein ganz netter Film, netter Animationsfilm.

00:08:09: Ich habe auch bei der Recherche gesehen wer hat dieses Eröffnungslieg zu komponiert?

00:08:13: Allen Menken, das wird dem ein oder anderen jetzt vielleicht nicht sagen.

00:08:19: Mir auf keinen Fall!

00:08:20: Aber er ist ein oscarbrimmierter Disney-Komponist hinter Ariel und Aladdin.

00:08:26: Und das ist natürlich kein Zufall sondern die Macher haben ja bewusst so einen Mann geholt der Generationen von Kindern mit so einem Klang von Hoffnung und Magie definiert hat.

00:08:37: Und das ist ja genau das, was dort auch einfach passiert.

00:08:41: Ja nachdem eben dass es Dieter beginnt und dann denkt man so ja was kommt jetzt?

00:08:46: Was wird da wohl passieren?

00:08:47: Dann nimmt dieser Film ja Fahrt auf und du hast es ja gesagt eine Zote nach der anderen alle Klischees werden bedient.

00:08:54: Es ist halt so ne Gesellschaftsstudie Aber in verkehrter welt ja man nimmt plötzlich die rolle des zuschauers ein und sieht wie seine lebensmittel oder unsere lebensmitteln eigen leben führen.

00:09:10: Wir haben uns ja schon auch in mehreren Folgen immer wieder da drüber unterhalten, was so Tiere und so weiter angeht.

00:09:17: Das ist ganz normal aber verarbeitet Lebensmittel fühlt eine Wurst aus wenn ich sie ins Wasser schmeiße oder was es mit der Kartoffel geschält wird.

00:09:27: All das wird hier tatsächlich gezeigt.

00:09:29: und es wird eigentlich die Spirale, wenn man denkt jetzt haben wir ein Plateau erreicht.

00:09:35: Nein, die Spirale dreht sich unaufhaltsam weiter und weiter.

00:09:40: Und es gibt immer noch eine Steigerung, die dann ja ganz am Ende auch in einer wilden Orgie mündet.

00:09:47: Wo ich so denke, boah!

00:09:48: Wahnsinn und verrückt.

00:09:50: Irgendwie denkt man auch naja schon ein bisschen kranke Humor wer das Drehbuch geschrieben hat und diese Animation gemacht hat der muss ja schon auch ein bisschen schräg drauf sein hätte ich so gedacht.

00:10:02: Aber ja, genau.

00:10:03: Also ich fand es sehr spannend und auch wie du gesagt hast wenn man sich dann mal so nach und nach damit beschäftigt und auch diese Dialoge mitbekommt.

00:10:11: und die Situation eben dieses gesellschaftliche das vergesellschaftliche dass da alles dargestellt wird von den indogenen Ureinwohnern also die im Endeffekt sogar noch schuld daran sind, dass das Lied gesungen wird und so weiter.

00:10:27: Und sofort haltbaren Lebensmittel, die nicht verderben, die dann das alles erfunden haben damit es allen gut geht, damit sie einfach nicht wissen, dass sie gegessen werden.

00:10:42: Und so weiter und sofort, dass wenn man dann da so einsteigt und das eine oder andere sieht, denkt man ja wahnsinn was man eigentlich mit einem schrägen Film und einer schrägenden Handlung alles doch auch unterschwellig mitgeben kann.

00:10:58: Dass manchmal vielleicht zu einem so einen Lacher im Halse stecken bleibt wo man sich selbst adapt fühlt.

00:11:05: Das stimmt, dass man doch einiges drin entdecken kann.

00:11:09: Man muss einen schrägen Humor haben um das Drehbuch zu schreiben.

00:11:12: Es gibt ja eine Szene in der einer von den Menschen im Film vorkommt die als Götter verklärt werden von dem Leben zu den langen Zeit.

00:11:19: Der spritzt sich Badesalz Ja und es ist so'n Junkie So'n Tripphunter Ein paar Wurstchen ist dabei Und er spritze sich dieses Badesaalz gegen jegliche Vernunft.

00:11:27: Also was am Film so thematisiert wird sollte man nicht warten oder was also trotzdem?

00:11:30: Also die Intelligenz ist bei dem nichts groß ausgeprägt.

00:11:34: Und in dem Moment, wo er sich das Warneseils spritzt, passiert ja etwas.

00:11:39: Er kommt in Situationen, dass auch die Lebensmittel, die untereinander alle miteinander sprechen können und sich als lebende Wesen wahrnehmen.

00:11:47: Dass sie dann auch als lebenden Wesen waren, entsprechend und denken und fühlen waren.

00:11:51: Was in der Regel die Menschen sonst nicht tun kann für diese diesen Filmen.

00:11:54: Die leben für uns im Alltag auch in einer Realität, einfach so Dinge... kauft, konsumierte weil die ja nicht mehr irgendwie im Eigenleben so mit psychologisches oder soziales zugestehen würden.

00:12:06: Und in dem Moment fängt der an da das Würstchen zu entdecken und denkt so boah wie krass ist das?

00:12:10: Das Würstche spricht mit mir!

00:12:12: Der Kaugummi spricht mit wir uns so weiter und ich kann mir fast vorstellen also so was passiert sein.

00:12:17: jemand hat irgendwas genommen vielleicht ein Badellis genommen aber zu viel gekifft und hat dann gedacht dass Würstchen spricht mit dir und hat diese krasse Perspektivenverschiebung reingebracht.

00:12:23: und genau hier würde jetzt auch so inhaltliche Lüße reingehen.

00:12:27: Weil das ist für mich dann der Punkt gewesen, wo ich dachte da kann man vielleicht wirklich was analytisch rausziehen.

00:12:32: Wir haben es hier mit einer radikalen Perspektivenverschiebung zu tun nämlich die Lebensmittel sind jetzt eben die fühlenden Wesen.

00:12:39: Die haben jetzt auf einmal Emotionen, sie haben Intelligenz, die haben Charaktere... nach Gruppen sorgtiert eine bestimmte Kultur, also die Würstchen haben eine bestimmten Kultur.

00:12:48: Die Brötchen haben der bestimmte Kultur.

00:12:49: Die nicht verfallbaren Lebensmittel... Also die Indigenen in diesem Film haben eine bestimmt Kultur.

00:12:55: Ja, die Tacos haben einen bestimmten... Das sind mexikanische Bereiche und so weiter.

00:12:58: Da haben wir soziale Gruppen, die sich auch finden.

00:13:00: Und es gibt diese Perspektivverschiebung auf die Wahrnehmung einer vermeintlichen oder unterstellten Weltwahrnehmungen der Lebensmittel.

00:13:08: Dann wird natürlich auch das wieder deutlich, was du auch schon angesprochen hast.

00:13:12: Dass hinter allen Lebensmitteln die wir so als Konsumgüter im Supermarkt wahrnehmen immer eine bestimmte Geschichte der Verarbeitung stehen, der Bearbeitungsstehende.

00:13:22: Das ist beim Fleisch klar unserer Debatte immer offensichtlich.

00:13:26: also soweit man sich damit beschäftigt sag ich mal ja also der Konsument im Supermarkt?

00:13:29: eben für den vielleicht nicht weil für den ist ihm das das Würstchen dass da steht irgendwie schon nur so ein abstraktes Produkt.

00:13:34: Aber wenn man sich damit beschäftigt mit Ernährung, dann ist ja schon klar wie Fleisch muss produziert werden.

00:13:38: Da steckt irgendwie eine Leitgeschichte, da muss ein Tier halten werden, muss geschlachtet werden und es wird dann verarbeitet.

00:13:43: also so ein Törtungsprozess, das Gewalt die dahinter steht ganz klar bis es letztlich im Supermarkt landet.

00:13:49: aber wenn man natürlich immer weiter anschaut dann hat es natürlich auch eine gewalttätige Aspekt, wie man mit Möhren oder Kartoffeln umgeht.

00:13:57: Das wird in den Filmen ja auch thematisiert.

00:13:58: Hier werden nicht nur Würstchen ins Wasser geschmissen, sondern da wird im ... Also ein Kartoffel wird da ja geschält in einem marzialischen Akt.

00:14:05: Die brüllt darum und wird die Haare vom Bleib gerissen.

00:14:09: Es wird nicht nur gesagt, man nimmt das auch so wahr in diesem Animationsstil.

00:14:14: Oder wenn wir Möhre von dieser Frau in den Mund geworfen, also so mini-Möhrchen?

00:14:19: Und alle leben ... Gesichter sind angstverzerrt, es wird geschrieben.

00:14:23: Ja oh Gott die fressen ja Kinder!

00:14:24: Also genau das wird zerhupft im Pflanzen werden zermahnen Kartoffeln werden gehäutet gekocht und so weiter.

00:14:31: also menschliche Ernährung baut darauf auf dass man dahinter so eine Gewaltpraxis pflegt.

00:14:36: Das geht gar nicht anders.

00:14:37: So ist die organische Existenz.

00:14:39: Es wird auch bei den Indianern sag ich jetzt mal auch sogar Platzstereotypen.

00:14:42: Man könnte Indigene sagen was handelt sich hierbei?

00:14:44: Auch eine super illusliche Geschichte, um Alkohol und Zigaretten usw.

00:14:49: Um Gottes Willen denkt man so... Geisterlich ist das natürlich super witzig!

00:14:52: Da wird es ja auch thematisiert.

00:14:53: also die Götter, die Menschen, die helfen den Lebensmitteln in diesem Supermarkt stehen nicht wenn sie erstmal die rausgeholt haben aus dem Supermarkt sondern die benutzen die um größer stärker und im Zweifel dann fetter zu werden.

00:15:05: So und das ist tatsächlich ein Prozess des Lebenses Essen und Trinkens.

00:15:08: Und der Supermarkt hier erscheint lange Zeit als so Sekularer Heilsraum.

00:15:14: Ja, indem die Lebensmittel darauf warten dass sie da eine große Erlösung bekommen wenn sie die Schiebetür passieren das ist ihr Glaube.

00:15:22: und der Supermarkt ist eben der reinliche Ort in dem dieser ganze Gewaltprozess der vorgelagert von der Produktion stattfindet und danach beim Verzehr keine Rolle spielt sondern das ist irgendwie so ein kunderbunter Konsumraum und das ist in den Filmen wirklich gut dargestellt.

00:15:37: wenn man anfängt drüber nachzudenken und dafür braucht man sich kein Badesalzen zu sputzen muss ich auch sagen

00:15:43: Ja, ich meine das ist jetzt auch so ein bisschen eine Erleuchtungsmetapher.

00:15:46: Diese Drogen, die Bewusstseinszustände verändern.

00:15:50: Ich meine an vielen Religionen und Kulturen spielt das ja eine Rolle um die wahre Welt vielleicht zu sehen, die Wahrheit über die Welt sehen zu können und gewohnte Denkmuster zu verlassen.

00:16:00: und die Verlässt ihr ja da aber kann es irgendwie doch nicht fassen.

00:16:05: dann kippt er halt um wenn er als erwacht wurde Ja, kann sich ja nichts mehr erinnern und macht natürlich genau das was er vorher auch machen wollte.

00:16:12: Hunger hat er will etwas essen und greift ihr nachher dann nochmal dazu eben quasi alle mit Drogen zu versetzen damit sie eben merken dass sie leben und dass sie auch wie du sagst Emotionen haben Gefühle haben und dass man sie nicht einfach so essen sollte.

00:16:34: Ja, es ist aber auch schön zu sehen du hast das ja beschrieben der Supermarkt so als heile kleine Welt zumindest mal im ersten Moment.

00:16:42: wenn man dann tiefer eintaucht Du hast es ja gesagt die verschiedenen Gesellschaftsgruppen die ja da wunderbar dargestellt werden vom rechtsradikalen Sauerkraut vom Nazi-Sauerkraut bis hin eben auch zu Stereotypen interessanterweise der Hygienedusche der Frauendusche Frauenhygiene-Dusche, der total toxisch ist.

00:17:08: Ein toxischer Mann, der dann Stück für Stück sich dobt damit er stärker wird um Rache zu nehmen.

00:17:13: also wird ja wie du sagst einfach alles immer wieder bedient.

00:17:18: und was ich sagen wollte innen drin schöne heile Welt auf den ersten Blick bis dann eben der Zweifler Frank das Frankfurter Würstchen anfängt und sobald man draußen Dann sieht man diese wahre Welt ja in diesem Apartment wo dann plötzlich alle anfangen zu schreien, weil natürlich Würstchen und so weiter gegessen werden.

00:17:38: Und dann als das Würstchend flieht dass auch noch nicht mal so hübsch ist springt er lässt sich fallen und dann ist es ja auch in der Welt die ganz komisch und dreckig ist ne?

00:17:47: Es ist ja nicht plötzlich ein ganz normale Welt sondern... Und dann eben sieht er diese Tüte und denkt, der fährt jetzt hier nach Hause in den Supermarkt.

00:17:55: Und versucht ja diesem Junkie zu folgen und landet ja dann noch einer versifteren Bude.

00:18:00: Also es wird auch tatsächlich so dargestellt da draußen das ist ein Molloch Das ist ein Sumpf Da geht's nicht mit guten Dingen zu.

00:18:09: Der Staat das überhaupt alle plötzlich oder zumindest mal eine Frank nämlich diese grausame Wahrheit, würde ich sagen heraus oder anfängt zu zweifeln.

00:18:18: So plötzlich in Frage stellt.

00:18:20: man könnte dann vielleicht auch sagen na ja das ist halt so ein Querdenker der plötzlich nicht mehr das nimmt was allgemein gültig Sondern mal hinterfragt.

00:18:30: Es kommt ein Lebensmittel zurück, weil es glaube ich zu viel war und wird umgetauscht und wandert wieder ins Regal.

00:18:37: Ich weiß gar nicht mehr, das war irgendeine Flasche keine Ahnung was es war jedenfalls... Unixenf ist

00:18:41: das glaube

00:18:41: ich da ja Honigsempf!

00:18:42: Genau es war Honigsenf der hat er sich vergriffen wird wieder zurückgebracht aber der war schon draußen und hat schon mit gekriegt was da passiert und war total verstört durch den Wind und stürzt sich dann auch noch in den Tod.

00:18:56: Ja, und das bringt dann Frank plötzlich auch zum nachdenken.

00:19:02: Nicht nur das sondern halt auch noch andere Dinge wie ihr da durchdreht usw.

00:19:08: Und sofort denkt er was ist da los?

00:19:09: Er springt aus seiner Verpackung raus!

00:19:12: Und natürlich auch sein Band, sein Brötchen.

00:19:15: Das ist ein Hotdog-Brötchen was für ihn bestimmt ist eigentlich... rettet sein Leben.

00:19:22: und dann ja wandern sie halt Brenda so heißt sie Brenda.

00:19:25: Und dann wandern Sie halt da durch diesen Supermarkt, und dann fängt eigentlich auch diese Geschichte an mit den ganzen mit den ganzen gesellschaftlichen Themen, die draußen in der echten Welt natürlich auch vorhanden sind.

00:19:41: Z.B.

00:19:43: Sammy Bagel

00:19:44: Jr.,

00:19:46: als Judo unterwegs ist und er sich dann mit dem Karim Abdulavash... Lavaschbrot immer wieder soft.

00:19:55: also schon die allein diese Ideen zu haben fand ich fantastisch.

00:20:01: so sagen okay was wie kriegen wir in so einem skurrilen setting in so nem film aber auch gesellschaftliche themen anhand von lebensmittel transportiert?

00:20:12: ja und Man merkt auch, dass sie plötzlich merken, hey Sie sind ja gar nicht so verschieden.

00:20:16: Sie haben gemeinsame Freunde aber da will man auch plötzlich nicht drüber sprechen ne?

00:20:20: Wenn man dann feststellt, man hat dies oder das gemeinsam!

00:20:24: Aber nein die erzählen doch immer wir muss verfeindet sein mit denen kann man doch nicht sprechen und die haben uns doch den Regalplatz XY genommen und wir wurden quasi verdrieben.

00:20:34: Und das anhand also quasi wirklich politische gesellschaftliche Themen anhand eines Supermarktes und einem Regal zu verschieben.

00:20:42: letzten Endes geht es ja auch immer wieder um Lebensmittel, so nimmt draußen in der Welt fand ich natürlich auch total spannend.

00:20:50: Du hast es auch gesagt die Indigenen also Indiana.

00:20:54: im Endeffekt war eine Flasche Whiskey.

00:20:57: Ja, der hier als Chef von dem Ganzen Firewaters Feuerwasser Die Zigaretten das sind ja auch alles die Themen.

00:21:05: Ja ne da bleibt einfach einem tatsächlich dann auch.

00:21:08: irgendwie sind das Kurilität, dass Lachen so ein bisschen im Hals stecken.

00:21:12: Man denkt ja ihr zeigt aber auch wirklich alles was in dieser ganzen Welt und in dieser ganz politischen Geschichte passiert ist und der zeigt tatsächlich hier geht da mal gucken was da ist und er landet dann in dieser Metzgerei Abteilung mit einem Kochbuch Und das öffnet ihm im Endeffekt die Augen, die Wahrheit.

00:21:37: Er hat plötzlich so die echte Wahrheit gesehen aber keiner will es ja hören.

00:21:41: Das ist ja oftmals der Punkt dass ein Aufklärer, der Zweifler erst mal gar nicht gehört wird weil alle anderen immer noch gläubig sind und sagen hey wir müssen jetzt wieder gucken dass wir in unsere Verpackung kommen und dann kommen wir wieder hier schön in unsere heile Welt raus ins Jenseits ins Paradies.

00:22:01: Genau, da stecken jetzt viele Punkte drin die man gut eingehen könnte.

00:22:04: Ich würde da anklüpft dass man hier sieht also erst mal das Setting.

00:22:07: der Supermarkt ist eben kein neutrales Warenlager sondern der Supermarkt ist auch im Vergleich zu der Welt außerhalb des Supermarkts eine bestimmte Art von Bühne und von Arrangementen die wir Menschen uns in unserer Kultur geben um einen spezifischen Raum zu schaffen, den wir unsere Ernährung sauber und ordentlich inszenieren.

00:22:31: Ja das spielt eben auch schon sagt dieses ganze Töten diese Gefahr oder spielt keine Rolle auf der Schmutz sondern natürlich im Supermarkt keine Rolle spielen.

00:22:37: also was ist eben beschrieben die rauskommen?

00:22:40: ja das eine Wurstchen da draußen ist erst mal verwechselt.

00:22:42: er soll so Rundewurstchen mit einem anderen Kollegen.

00:22:45: Da kriegt ihr gleich auch diesen Schreck, da nicht so ein gebrauchtes Gummi hier rum.

00:22:48: Das ist doch mal beschwert, dass man das irgendwie bis zum Excess gedehnt hat und dann hat man irgendwas in den Freien gespritzt.

00:22:53: Dann ist es sich auch super eklig!

00:22:55: Die Welt draußen ist also eine richtig... wie die Welt so ist an sich so schmutzig ja?

00:22:59: Und im Supermarkt ist natürlich alles schön reinlich.

00:23:02: Es ist sauber, es ist gepflegt, es is geordnet.

00:23:05: Es gibt nur ganz selten irgendwelche Dramatischen Szenen, die zum Supermarkt selber gehören.

00:23:10: Zum Beispiel das Thema Food Waste spielt da ganz kurze Rolle.

00:23:13: Am Anfang des Films wird das eigentlich so vor, wo sie Angst haben... Da wird am Anfang gezeigt ist so einer der arbeitet einen Angestellter, der da durchgeht und die abgelaufene Lebenzeit raus sortiert aus dem Regal.

00:23:23: Das ist das, wovor alle Angst haben dass sie in den Müll geworfen werden bevor sie die Schiebetür ins große Jenseits passieren.

00:23:31: Das könnte als schlimmstes passieren was im Supermarkt Worst Case-mäßig der Fall ist.

00:23:35: Ansonsten ist es der Supermarkt eine Welt, in der es alles im Überfluss gibt.

00:23:40: In dem es keine Bedrohung gibt.

00:23:41: Indem eigentlich ja mit vielen bunten Bildern und Geschichten und schöner Temperatur in wohliger Einkaufsatmosphäre gehandelt wird, Konsum vollzogen werden kann.

00:23:51: Und das ist eben auch für die Lebensmittel hier der Fall!

00:23:53: Und dann kommen wir irgendwie zu dem Punkt, dass er wie du gesagt hast diesen Honigsempf kippt aus der Draußenwelt zurückkommt, einen Einblick gehabt hat was da passiert.

00:24:03: Aber wie das Regal gestellt wird weil er nicht aufgemacht worden ist, war ein Gegriff ins Klo, könnte man sagen.

00:24:08: Damit haben die Konsumenten nicht gerechnet dass es da Holi-Senf gibt.

00:24:12: und dann eben der diese Geschichte von draußen erzählt um sich dann im Anschluss vom Einkaufswagen auf den Boden zu stürzen und zur Platz- oder so Suizid begeht, weil er die Wahrheit nicht erträgt.

00:24:22: Und das witzige ist, dass man hier auch schon sieht so wie Lebensmittel untereinander Das ist auch so, in der Realität.

00:24:29: So ein Ranking von Wertigkeiten besitzen.

00:24:32: und dann als das Wurstchen Frank irgendwann auf die Idee kommt dem zu folgen, da sagt er seine Freundin das Brötchen Brenda hier wird es wie der Honigsempf.

00:24:42: was ist das überhaupt schon?

00:24:43: Der heißt das Honig ist das Sämpf!

00:24:44: Das macht doch keinen Sinn.

00:24:46: also dieses Produkt an sich ist schon würf ich kann sondern dessen berühmten Geschichte glauben Und es muss eben Frank kommt das heterosexuelle Wurstchien Der Normie also und das entdecken damit dieser Geschichte überhaupt Glauben geschenkt wird.

00:24:58: Und da sind ja irgendwie diese ganzen Einteilungen die wir im Supermarkt finden, das zeigt sich der Film auch dass alles so schön geordnet ist.

00:25:05: Das gibt die Würstchen, die stehen neben den Brötchen Es gibt die Asia Abteilung es gibt da die Tex-Max Kategorien und dann gibt's diese komische Abteilungen.

00:25:14: Also komisch, weil es eben Konflikte gibt.

00:25:16: Das ist nach Ost, ja?

00:25:17: Nach Ostprodukten.

00:25:18: Da steht der Belge neben dem arabischen Frappe.

00:25:21: Die kommen eigentlich miteinander klar... das wird aber im Supermarkt irgendwie zusammen getan.

00:25:25: Ja alles aus na Ost-Ecke und die diskutieren dann miteinander.

00:25:29: Die reden darüber, dass sie irgendwie bei den Hubus zum Freund haben da kommt sich aber nicht drauf klar.

00:25:33: Es fällt ihnen so auf Und das Arabische Fladenbrot, das Rap würde ich noch sagen.

00:25:38: Der Freund meiner Freunde ist mein Freund und es klingt ja doch nicht was Herz!

00:25:41: Aber irgendwie ist das schon irritierend, dass es dann doch diese Gemeinsamkeiten gibt und gleichzeitig die Differenzen da drin, diese krassen Unterschiede... Das führt uns dieser Film vor Augen, dass auch im Supermarkt bestimmte Kategorien gebildet werden, konstruiert werden und es dann auch Abteilungen gibt, die natürlich doch stärker nochmal darauf hinweisen, dass es auch Verarbeitungsprozesse gibt.

00:26:06: Eben diese Warenabteilung für Messer und Kochotensilien usw.

00:26:10: und eben für Kochbücher wo dann klar thematisiert wird das die schönen Produkte in ihren schönen Verpackungen, die ja fast schon kleine Kunstwerke oder Lebensstilstatement sind, dass sie auch irgendwann aufgerissen werden müssen oder zahakt werden müssen und dann gekocht und zubereitet werden müssen.

00:26:26: Und auch da rein hat uns dieser Film ganz gut geführt.

00:26:31: Supermarkt Landkarten gibt, fand ich.

00:26:33: Ja und auch wie du sagst der Mitarbeiter, der ins dunkle Loch oder ins Loch der Verdammte sich weiß gar nicht gesagt haben zum Abfall einmal zum Müllcontainer eben führt wenn man nicht mehr ganz frisch ist wenn man abgelaufen ist dass Verfallsdatum überschritten hat.

00:26:52: Und das hat mich dann auch so ein bisschen an Taste The Waste erinnert, du hast es ja auch gerade so schön gesagt hier Raschinen, Verfallsdaten wie unterschiedlich die ja auch weltweit sind und das sieht man hier auch einfach, da wird einfach aussortiert egal ob man noch gut ist oder nicht.

00:27:07: gut ist, war ja schon verwunderlich, dass dieses komische Würstchen überhaupt in der Verpackung sein konnte Ja?

00:27:13: Das war ja sowas schon irgendwie fehlerhaftes wobei er ja auch nachher sein fehlerhaftes Brötchen findet.

00:27:20: Alles findet einfach da zusammen.

00:27:23: Der Anfang ist natürlich so, dass sie halt belogen werden.

00:27:26: Ich könnte mal sagen die edle Lüge damit das Volk auch ruhig bleibt weil wir will denn schon wissen was auf einen zukommt und dann kommt eben ein Unruhe.

00:27:37: Stifter Alle haben ja eigentlich mit ihren Konflikten genug zu tun.

00:27:41: Du hast es ja gesagt, das streitet man sich eben über den Weststreifen im Regal weil angeblich von den Göttern beide diesen Platz versprochen haben.

00:27:50: und dann muss mal gucken wie kommt da zurecht?

00:27:54: Hast du auch gesagt Humus der Freund ganz am Ende findet man ja dann auch zusammen.

00:28:00: aber es ist einfach nicht einfach und jeder geht da so seinen Weg und macht sowas was er halt so macht wie alle Völker im Endeffekt auf dieser Welt.

00:28:10: Und einer ist da, der da versucht jetzt plötzlich die Wahrheit ans Licht zu bringen und zu sagen hey Leute es kann sein dass wir uns hier opfern für irgendwas Wir müssen doch was dagegen tun und rebellieren im Endefekt.

00:28:26: Das kommt ja auch so Stück für Stück weil dieses beschädigte Würstchen das ja trotzdem noch schafft den Junkie Und das ist das, was du umreindest auch mit dieser Szene plötzlich der abgeschlagene Kopf von diesem Junkie da landet.

00:28:42: Man kann sie töten!

00:28:45: War dann die Aussage.

00:28:46: und man hat plötzlich festgestellt es sind gar keine Götter, sondern einfache Lebenwesen, die man auch irgendwie umbringen kann bevor Sie einen selbst töten.

00:28:56: Das ist ja auch sehr interessant zu sehen wie dann plötzlich die Lebensmittel doch eine Überlebensgeist sich erkämpfen und dann gemeinsam dagegen diesen bösen Feind gegen diese Götter zur Tat schreiten.

00:29:12: Das erinnert mich auch immer so ein bisschen als die griechische Mythologie, wo da natürlich auch so Halbgötter oder ähnliches gegen Göttern aufbegehren und denen man sagt So geht's nicht wir sind nicht euer Spielzeug sondern Wir haben eigenes Leben wir haben eine eigene Identität.

00:29:26: Und jetzt zeigen wir es euch und das ist ja so diese Steigerung wo es hingeht dass dann wirklich dieser Supermarkt, der vorher so heil ist mit diesem schönen Lied das morgens immer angestimmt wird plötzlich zum Schlachtfeld wird.

00:29:40: Ja genau es wird zum Schlachtsfeld!

00:29:41: Es wird auch richtig eklig und es wird dreckig... Vielleicht ist das auch eine der Erkenntnisse des Films, dass eben klargemacht wird.

00:29:50: Dass Essen und Trinken, wie habt ihr gesehen von diesem Tötungs- und Zubereitungs-Geballtaspekt in der Produktion, ja auch was ist, was oft damit konnotiert wird?

00:29:58: Dass man da bestimmte Grenzen überschreise und dass man die auch immer kulturell aushandelt!

00:30:02: Ich glaube deswegen funktioniert es auch mit dem... mit dem Sex in den Filmen so gut, weil das ist auch eine fortlaufende Geschichte.

00:30:07: Und am Ende löst sich ja unter den Lebensmitteln die Konflikte und lösen sich an einer riesigen Orgie auf.

00:30:13: In der es dann jeder mit jedem treibt und auf jede erdenkliche Art und Weise mit jeder Perversion wird das da Ende gebracht.

00:30:20: also... Das ist natürlich auch eine Vision, um die Konflikte der multikulturellen Welt zu lösen.

00:30:25: Die ich momentan richtig sehe in unseren hypersensiblen Zeiten, dass es da die Großes-Wiener Party gibt.

00:30:31: Aber der Film läuft darauf hinaus.

00:30:32: und warum klappt das eben so gut Sex und Essen hier zusammenzubringen?

00:30:35: Weil der Film im Grunde auch mal diese ekligen Dinge zeigt ein bisschen wie werden irgendwelche Grenzen ausgehandelt?

00:30:41: Also was ist irgendwie noch möglich etwas zu verzehren?

00:30:44: Wie ist er möglich, irgendeine Beziehung zu haben?

00:30:46: Welche Formen der Sexualität sind erlaubt?

00:30:48: also es gibt da eine Szene auf einer Drama-Szene zwischen Brenda und Frank, wo er dann den Geheimnis auf die Spur gehen will.

00:30:54: Und sie will ihn dann verlassen.

00:30:55: und dann sagt er so aber wir gehören noch zusammen und das Mürstchen muss uns brötchen und sie sagt dann was ist mir jetzt egal wenn du mich hier verlässt?

00:31:02: Dann treibe ich vielleicht mit einer Gewurtskurke oder mit einer Maschine!

00:31:05: Und dann sagt er, wieso Obergine?

00:31:06: Das passt.

00:31:07: Dafür bist du viel zu klein und musst dich wundern was ja das Reingerekt passen würde.

00:31:11: Also gleich sind natürlich auch beim Essen.

00:31:13: ja.

00:31:13: also wie geht man denn um dass die Sachen sich vermengen vermatschen wird gekaut was darf irgendwie wie zerschnitten werden?

00:31:20: das muss sowohl beim Sex als auch beim essen haben wir bei Menschen keine natürliche Muss man so sagen, empirisch keine natürliche Systeme die das uns vorgeben.

00:31:30: Sondern es ist immer kulturell ausgehandelt.

00:31:32: wo sind die Grenzen?

00:31:34: Wen darf man essen was darf man Essen wie darf man es essen?

00:31:36: oder mit wem darf man wie welche Art von Sexualität pflegen?

00:31:40: und wie eben auch nicht Und dass kommt bei dem Film auch Ganz oft davon.

00:31:44: Das würde ich auch sagen, das spielt in der Auflehnung gegen die Götter und Menschen eine wichtige Rolle.

00:31:48: Auch um den Ekel einfach mal umzukehren ohne dass es wirkliche Konsequenz für das Leben hat.

00:31:55: Es handelt sich hier um eine Perspektivenverschiebung wie gesagt, die dafür da ist zu reflektieren aber die man eben nicht überbewerten sollte.

00:32:02: Ich habe mich auch gefragt warum dürfen Kinder nicht sehen oder Fragile Menschen vielleicht nicht anschauen.

00:32:09: Also ich kann mir schon wieder vorstellen, wie manche anfangen dann da wirklich bei jedem Lebensmittel zu denken.

00:32:13: das trügt vielleicht auch was ja das denkt sich auf dass ich darf das alles nicht essen.

00:32:16: dieser Junkie in der Wohnung da kriegte er so ein schlechtes Gewissen als die Pizza zum Wortmeldet der ja schon die Beine abgegessen hat und die Pizza kann nur noch so hoppen das letzte Stückchen.

00:32:24: und es ist natürlich dramatisch.

00:32:25: man glaubt die Pizza hätte Emotionen und Beine und man unterstellt jetzt ein psychisches Leid empfinden dann würde man das nicht mehr alle verzehren dürfen.

00:32:32: aber Lebensmittel sind letztlich eben tatsächlich Produkt der Gewalt, das gehört zum Matching jetzt dazu.

00:32:36: Aber sie sind nicht lebensfähig!

00:32:38: Das wird ja auch eiberthematisiert als gesagt wird hier wir hauen einfach ab und dann sagt es die Eis-Creme.

00:32:43: Wir können nicht abhauen sobald wir dieses Kühlregal verlassen verschmilzen wir.

00:32:46: Und die anderen sind verdärblich und das Obst ist eigentlich viel zu schwach um sich aufzulehnen oder Welt zu bestehen wenn da jemand drauf dritt ist sofort matcht.

00:32:52: Da also ist ein Konsum Güter.

00:32:55: aber Sie bekommen hier eben mal die Möglichkeit aus ihrer Perspektive sich aufzulehnen und das natürlich witzig.

00:33:00: Das muss man im Film auch zu gut halten.

00:33:02: Der hat wirklich eine Story, ein Drehbuch wo man so dran bleibt.

00:33:06: Es gibt eine Erzählkurve ja und die ist irgendwie gut erzählt mit der Aufleitung gegen die Menschen am Ende.

00:33:11: Mit dem kurzen Sieg, wo da am Ende dann Menschen in der Tiefkultur sitzen und herumliegen und das Gemüse, das Obst, die wahren Welt empfiehlt.

00:33:20: Ja Gott ist tot ne?

00:33:21: Das ist halt so der Schluss!

00:33:23: Und da ist immer so die Frage was bleibt denn da übrig wenn plötzlich dieser Glauben fehlt Und das Chaos herrscht im Supermarkt.

00:33:34: Angst, Chaos und dann endet eben alles irgendwie... in so einer Org hier, wo man vielleicht auch reinflüchtet.

00:33:43: Weil wir denken kommen jetzt ist sowieso das Ende nahe.

00:33:45: was kann jetzt noch passieren?

00:33:47: Ja und dann wird eben der Foodporn wortwörtlich genommen in diesem Film.

00:33:51: Und wie du sagst da treibt das Würstchen, treibt es mit endlich dann mit Brenda dem Brötchen und Lavash.

00:34:00: das türkische Fladenbrot, das orientalische Flatenbrot ja fällt über den Begel her.

00:34:08: jede Menge Gruppen sechs Zehnen, also da ist alles wild hemmungslos.

00:34:12: Alles fällt ja weil die Relikion da als Lüge entlarvt worden ist und man feiert einfach so bisschen diese Freiheit Die Grenzen fallen im Endeffekt Weil regeln Und auch diese Relikionen die Götter sind weg und was macht man da?

00:34:31: Also man lässt einfach mal die Sau raus Man weiß eben nicht was da eben dann tatsächlich noch kommt und es ist auch irgendwie Kneippenhumor auf einem ganz, ganz hohen oder auch tiefen Niveau.

00:34:49: Jedenfalls sehr philosophisch verpackt wie ich finde.

00:34:54: Natürlich gibt der Film Nicht so viel her wie andere, die wir uns jetzt schon mal angeschaut haben.

00:34:59: Deswegen hätte ich auch gesagt Wir kommen schon so langsam in Richtung Fazit weil natürlich klar Die handlung wenn man den film sieht du hast es gesagt sehr detailreich und er wird immer vorangetrieben eine schöne story die immer voran getrieben wird.

00:35:13: Und ich hatte ja auch gesagt so eine spirale wo du denkst Jetzt ist der höhe punkt da nein plötzlich kommt noch was was du nie gedacht hast was dann passiert.

00:35:20: Nichtsdestotrotz, wie gesagt.

00:35:22: Ich denke bevor wir das dann auserzählt haben können ja auch zum Fazit schreiten!

00:35:31: Ich starte gerne wenn du magst.

00:35:32: also ich hatte jetzt schon eigentlich auch schon vieles gesagt.

00:35:35: ich finde es ein extrem spannender Film der ganz langsam klassisch anfängt mit diesem Gesang und diesem Lied und du weißt nicht was auf dich zukommt Und man könnte es eigentlich auch so sagen, es ist vielleicht wie so ein Döner den man nach einer langen Kneipentour isst.

00:35:49: Man weiß gar nicht bekommt er einem oder der bekommt einen nicht?

00:35:51: Man sieht's halt am nächsten Tag, wie man sich da so fühlt.

00:35:55: und so ist es auch irgendwie bei diesem Film.

00:35:57: erstartet recht sanft und wird immer derber und das ist halt mit derbstem Humor wird einem der Spiegel vorgehalten.

00:36:05: Der gesellschaftliche Spiegl wird davor gehalten und es wird wirklich auch jedes Genre bedient.

00:36:11: also Tausend Sasserwerk von Humor über Horror, über Action und man hat einfach tatsächlich alles irgendwie da drin.

00:36:23: Natürlich kein klassischer Genussfilm in dem Sinn kein kulinarisches Kino obwohl wie gesagt wir haben sie eben auch gesagt Lavash und der Begel finden über ihre gemeinsamen Freund einfach tatsächlich wieder zueinander.

00:36:40: Der Humus, der sie quasi verbindet und dann sieht man doch vielleicht kulinarik kann auch verbinden türken Für mich ist es ja jetzt kein meisterwerk.

00:36:51: Es ist halt irgendwie ein film den man sich mal gut anschauen kann wenn man auf derben humor steht und kein problem mit klischees Und ja, nicht mehr ganz korrekten Witzen hat.

00:37:03: Das muss man natürlich auch sagen.

00:37:05: Von daher sage ich zwei von vier Gängen.

00:37:07: Sehr

00:37:07: gutes Fazit!

00:37:08: Ja mein Fazit wäre gar nicht so weit weg davon würde auch sagen, man muss Sausage-Party nicht für einen großen Film halten.

00:37:15: Dazu ist er auch zuverliebt finde ich in die eigene Lust am Holzhammer.

00:37:19: aber als kleine schmutzige Allegorie auf die Kultur des Essens ist er dann doch erstaunlich treffsicher.

00:37:24: Ich finde er zeigt dass Ernährung eigentlich nie bloß versorgnet sondern dass Ernährung für uns immer eine von Symbolen geprägte Kulturpraxis ist, die am lebendigen Körper durchgezogen wird und auch durchzogen ist.

00:37:36: Von Dingen wie Lust, von Verboten, von Ekeln, von Ordnung aber auch von Gewalt.

00:37:41: Der Supermarkt das finde ich eigentlich hier mit.

00:37:43: Die spannendste Sache also als Kulisse erscheint wenn man sich das aus dieser Perspektive anschaut nicht mehr als banaler Ort es einkaufen sondern in Form der Kathedrale einer Gesellschaft die den Fazer estetisiert.

00:37:57: beim Essen und Trinken einfach passiert, das wird verkleidet.

00:38:00: Und sich die eigenen Tabus sozusagen.

00:38:03: also die Gesellschaft verkauft sich ihre eigene Tabus in einer Form von leuchtenden Verpackungen.

00:38:08: Dass Sossage Party dann noch irgendwie so als Ertiere auf Identitätspolitik und Konsumvielfalt gelesen werden kann gibt dem Ganzen finde ich wenn man wie du gesagt hast über böse und vulgäre Witze schwunzeln kann.

00:38:19: nochmal eine extra Würze keine Feine aber eine die man sich auch mal reinziehen kann.

00:38:24: Und der Film zeigt ja, dass auch gerade im Vulgären manchmal ganz erstaunliche Erkenntnismöglichkeiten gegeben sind.

00:38:29: Da muss ich sagen, erinnert mich so ein bisschen nicht nur als Hauspakt, sondern auch an buddhiellen Filme, die er auf eine Art und Weise Witze gemacht hat über Stereotypen mit Identitätspolitik viel sein Schabernack getrieben hat und da interessante Sachen rausgearbeitet ist.

00:38:44: Ja für mich klar kein ganz großer Klassiker aber man sollte mal gesehen haben... Allein das Stephen Hawking, um das noch am Nähensatz zu erwähnen da eine Auftritt als Kaugummi in seinem Mealshare hat.

00:38:58: Einfach super.

00:38:59: also ganz tolle Rolle finde ich auch super witzig und pointiert.

00:39:03: ja für mich zwei gute Sterne für die Würstchenparty mit Brötchenbegleitung!

00:39:07: Sehr schön sehr schön.

00:39:08: dass war eben ein schöner Wilder Supermarkt-Ritt einen Supermarkt Tour und danke dir Daniel.

00:39:15: aber bevor es dann jetzt tatsächlich ans Ende geht wollen wir natürlich auch wissen, was schauen wir uns das nächste Mal an Daniel.

00:39:23: Ja also nachdem du diesen Film vorgeschlagen hast und ich im Vorfeld schon mal licht habe kann ich da darauf reagieren?

00:39:28: Was mache ich denn damit?

00:39:28: Und ich hab zwar nicht das erwartet, aber ich habe natürlich so ein buntes Poppuri erwartet.

00:39:33: Habe ich gedacht, da würde ich gerne mal wieder auf etwas dagegen setzen als gegen Pol oder als Gegenargument einfach nur als andere Seite und bisschen zur Ernüchterung reinbringen.

00:39:43: Ich würde auch gern mal eine Dokumentation vorschlagen Und ich habe dann eine Dokumension ausgespielt, die ich auch noch nicht gesehen habe.

00:39:50: Die aber wenn ich den Filmkritikern glauben schenken darf, eigentlich vielleicht ans Sehenswert ist und zwar dem Film «Die Küche».

00:39:57: Das ist ein Film aus der DDR, aus der DEFA-Zeit von sixundachtzig.

00:40:03: Den gibt es auf YouTube und das soll ein sehr realistischer Film sein über die Tätigkeiten oder die Lebensproduktion in der Großküche.

00:40:12: Würde dich gerne anschauen mit dir besprechen!

00:40:14: Da bin ich sehr gespannt, das klingt nach Sozialstudie der jetzt ganz anderen Art wie wir es jetzt im Supermarkt hatten.

00:40:22: Ein Blick in die Vergangenheit, die wir ja eben gar nicht so wahrgenommen haben wenn man da einen Blick ins eine DDR-Küche werfen kann oder in eine DDR Großküche Werfen kann.

00:40:32: Da bin Ich sehr gespannt!

00:40:34: Ja danke an dich nochmal Danke auch an alle die zugehört haben und wie immer denkt daran manchmal sind Die besten Geschichten die die beim gemeinsamen Essen entstehen Bis zum nächsten Mal bei Film und Fressen.

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